Die Strategie


Unser Weg zur Vision

Damit die Menschheit ins gemeinsame Handeln kommt, muss die Konkurrenz zwingend beendet werden. Sie führt zu einer verantwortungslosen Verschwendung der Ressourcen durch das Gegeneinander. Umfassende ehrliche Kooperation ist gefordert.

2. Damit ein solches Dach entsteht, müssen alle, die sehen, dass es so nicht weitergeht und dass eine Welt – eine Menschheit ohne Konkurrenz der Ausweg ist, sich organisieren und selbst konkurrenzfrei auftreten und miteinander leben.

3. So können wir zu einer starken Minderheit werden, die der Mehrheit in Deutschland zeigt, wie die Vision „Eine Welt – eine Menschheit“ ohne Konkurrenz machbar ist.

4. Das konkurrenzfreie Leben dieser starken Minderheit ist so attraktiv und gesund, dass daraus eine politische Mehrheit in der Bevölkerung entstehen kann, so dass die Umgestaltung der gesellschaftlichen Strukturen entsprechend der Vision Eine Welt – eine Menschheit beginnt.

5. Damit die Menschheit insgesamt sich als Einheit begreift, braucht es Länder als Vorbilder und Zugpferde, in denen die Vision Eine Welt – eine Menschheit lebt, die Kooperation statt Konkurrenz praktizieren. Nach außen setzen sie sich für einen fairen Welthandel ein. Nach innen entwickeln sie ein starkes Gemeinwesen, das die bestmögliche persönliche Entfaltung der Menschen sicherstellt. 

6. Es kann auf allen Ebenen ein fröhlicher Wettbewerb zur Auflösung der Konkurrenzstrukturen stattfinden. Man freut sich über jeden, der schon einen Schritt weiter ist als man selbst.


1. Wir beginnen bei uns selbst. Das Dach „eine-welt-eine-menschheit.de“, das wir bauen wollen, wird durch konkurrenzfreies Handeln möglich. Alle Personen und Gruppen können sich anschließen, unter der einzigen Bedingung, dass sie die Vision „Eine Welt – eine Menschheit“ mittragen. Jeder ist eingeladen mitzumachen, egal welche Vorstellungen er oder sie hat. Jede Person und jede Organisation kann ihre Ziele weiterverfolgen, wenn sie sich unter das Dach begibt. So können sich auch widersprüchliche Initiativen dort versammeln. Die Entwicklung wird zeigen, was erfolgreich ist, um die Vision lebendig werden zu lassen. Was nicht hilfreich ist, wird in die Bedeutungslosigkeit versinken. Darüber streiten wir nicht. Wir lassen die Tatsachen sprechen. Das gemeinsame Ziel verbindet uns und hat Vorrang vor allen anderen den Zielen der einzelnen Gruppen und Personen. So wird eine neuartige Organisation geschaffen, die Einheit in der Vielfalt lebt, ohne Konkurrenzstreben untereinander. 

Wir brauchen für die Teilnahme unter dem Dach „Eine Welt – eine Menschheit“ keine komplizierten Definitionen und Überwachungsinstrumente, ob jemand zu uns passt oder nicht.  Damit sind rassistische und faschistoide und andere sich abgrenzende und von Konkurrenz lebende Gruppen automatisch ausgeschlossen, ohne dass wir über sie überhaupt diskutieren müssen, bzw. wir sind für sie uninteressant. Unter dem Dach wird niemand bekämpft. Denn wenn man jemanden bekämpft, gibt man ihm Wichtigkeit und stärkt ihn damit. Dieses tragende Element der Konkurrenz und des Gegeneinanders fällt einfach weg. 

Meinungsverschiedenheiten werden sachlich erörtert im Vertrauen darauf, dass der beste Weg sich auf Dauer durchsetzt. Was keine volle Zustimmung findet, kann jede Person und jede Organisation in eigener Verantwortung weiterbefördern. Doch alles, was wir gemeinsam vertreten und tragen können, wird Teil des Daches für die Vision „Eine Welt – eine Menschheit“.

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